PFLASTERUNG UND WEGE

Wahrscheinlich in der Blütezeit zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert erreichte der Kult in der Höhle seinen Höhepunkt. Jh. erreichte der Kult in der Höhle seinen Höhepunkt. Im Außenbereich wurde eine Kirche errichtet, das Eingangssystem zur Höhle wurde verändert und die Wege im Inneren der Höhle wurden verbessert.

Die internen Wege wurden durch den Bau eines Pflasters aus nebeneinander liegenden Kalksteinplatten reguliert, das die Unebenheiten des Bodens ausgleicht und das Gehen erleichtert.

Derzeit sind diese Platten fast vollständig abgebaut, liegen aber noch in den Randbereichen der Galerien in großer Zahl aufgestapelt.
Die Hindernisse, die die großen Felskonkretionen entlang der Wege darstellen, werden ebenfalls beseitigt; die gefährlichsten Unebenheiten werden durch die Bildung von Stufen durch sorgfältiges Abtragen der Felsböschung beseitigt.

LAMPEN UND LATERNEN

Zwischen Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen und betonierten Wänden sind in den Fels gehauene Nischen, Lampenschirme und Beleuchtungsgläser sowie eine Reihe von Nägeln unterschiedlicher Größe zur Befestigung von Lampen zu sehen. Rußflecken bestätigen ihre Funktion.

Tische

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